Reisebericht Teil 2

Entlang der Küstenstrecke

 

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Sonntag, 4. April

Colombo Flughafen - Mt. Lavinia - Galle - Matara - Unawatuna

24 Stunden nach dem ursprünglichen Reiseplan landet die B 767 morgens früh um kurz nach sechs in Colombo, und wir sind nach endlosem Warten auf mein Gepäck schließlich gespannt, ob uns denn jemand abholen kommt. Während die Neckermann- und l'tur-Reisenden sogar in deutsch begrüßt werden, steht für uns jedoch niemand bereit. Allerdings tut man in Sri Lanka viel für den Tourismus und ein freundlicher Herr der Tourist Assistance kommt auf uns zu und bietet Hilfe an. Wir schauen auf unseren Reiseplan, das Programm von heute, und erläutern, daß ein Sonderzug von Mount Lavinia aus, einem südlichen Vorort von Colombo, in Richtung Süden starten wird. Außerdem haben wir verschiedene Telefonnummmern.

Beim zweiten telefonischen Versuch bekomme ich den zuständigen einheimischen Organisator zu sprechen, erfahre, daß, wie vermutet, niemand zu unserer Abholung unterwegs sei und unser Sonderzug um 08:30 vom Bahnhof Mt. Lavinia abfahren soll. Ob man das denn per Taxi vom Flughafen, der 30 km nördlich von Colombo liegt, quer durch Colombo in einer Stunde schaffen könnte, frage ich zweifelnd. Worauf der Tourist Assistant das Telefon übernimmt und in singhalesisch weiter verhandelt.

Natürlich würde eine Stunde viel zu knapp sein, wir wollen es aber versuchen. Die Tourist Assistance besorgt uns ein Taxi, daß aufgrund der Sicherheitslage in Sri Lanka nicht vor dem Flughafen auf Kundschaft warten darf, sondern erst auf Anforderung vorfährt. Wir machen einen Festpreis aus und vereinbaren gleichzeitig, daß wir, wenn wir es nicht bis zur Abfahrt schaffen, den Zug per Taxi verfolgen würden, um dann auf einem südlicheren Bahnhof umzusteigen.

Als das Taxi schließlich losfährt, ist es viertel vor acht. Im ortsüblichen Tieflug geht es auf der Haupteinfallsstraße durch die Vororte und unter Ausnutzung mehrerer Schleichwege durch verschiedene Stadtteile von Colombo. Sonntags ist auch in Sri Lanka Wochenende und so kommen wir sehr gut durch. Gegen 08:45 landen wir nach einem letzten holprigen Wegstück tatsächlich am Bahnhof Mt. Lavinia. Ein Dampfzug steht am Hausbahnsteig, es kann nur der unsrige sein.

Aus dem Taxi aussteigen, Gepäck umladen, und in den Zug steigen dauert keine Minute. Kurze, aber herzliche Begrüßung, ein Pfiff der Lok, und wir fahren ab.

Die ersten Kilometer werden mit weiterer Begrüßung etlicher Bekannter, und der mehrfachen Schilderung unserer kleinen Odyssee verbracht.

Der Zug, in dem wir heute und an den nächsten Tagen unterwegs sein werden, ist der "Viceroy Special", vor etwa 10 Jahren eigens für den Dampf-Sonderverkehr gebaut. Er besteht aus vier Wagen, zwei davon Sitzwagen, ein Speisewagen und ein Werkstattwagen mit Generator. Die Sitzwagen sind innen über drei viertel der Wagenlänge als Großraum gestaltet und großzügig reihenbestuhlt. Jeweils ein Wagenende hat keinen Übergang und ist verglast ("Observation Lounge"). Zwischen den Sitzwagen läuft der Speisewagen mit Café-Bestuhlung, aber vollständig eingerichteter Küche.

Zum Viceroy-Service gehört das tägliche, am Platz servierte, mehrgängige Mittagessen, das im Speisewagen zubereitet wird. Tee, Kaffee und Gebäck, sowie kalte Getränke alkoholischer und nicht-alkoholischer Art werden während der ganzen Fahrt im "Café" angeboten.

Die Sitzwagen sind klimatisiert, der Speisewagen nicht. Die Klimatisierung erreicht zeitweilig Kühlschranktemperaturen, was auf die Dauer etwas ungesund ist. Die Einstiegstüren der Sitzwagen im nicht-klimatisierten Vorraum und sämtliche Fenster im Speisewagen bleiben während der Fahrt üblicherweise offen und sorgen für eine gewisse Belüftung, so daß man es auch dort einigermaßen aushalten kann. Überhaupt werden Türen an Reisezugwagen der Sri Lanka Railways anscheinend nur bei heftigem tropischen Platzregen geschlossen.

Unsere Lokomotive heute ist Nr. 240, eine 2'C, gebaut 1927 bei Hunslet, und die kleinste der zur Zeit betriebsfähigen drei Breitspurdampfloks. Mit ihrem winzigen Kessel und breiten Umlaufblechen wirkt sie eher schmalbrüstig, reicht aber für den Flachlandbetrieb mit dem 4-Wagen-Zug vollkommen aus. Alle Dampfloks in Sri Lanka sind kohlegefeuert, der Brennstoff wird aus Indien importiert.

Die an diesem Tage bereiste Strecke ist die Küstenlinie, die von Colombo aus nach Süden bis Galle und weiter nach Matara führt. Sie verläuft über lange Abschnitte in Sichtweite zur See, teilweise sogar direkt am Ufer. In ihrem nördlichen Teil ist sie zweigleisig. Der zweigleisige Ausbau soll in den nächsten Jahren unter anderem mit deutscher Entwicklungshilfe bis Alutgama ausgedehnt werden. Aufgrund der vielen Flußmündungen und Lagunen sind diverse Brücken erforderlich.

Anfangs, im zweigleisigen Abschnitt, kommen wir gut vorwärts. Als es aber dann eingleisig wird, müssen wir bis Alutgama zwei Halte einlegen, um uns mit anderen Zügen zu kreuzen oder uns überholen zu lassen. Die Strecke ist recht dicht befahren. Jeder Halt wird natürlich als Fotohalt genutzt.

In Alutgama gibt es eine größere Pause, da die Lok Wasser nehmen muß. Alutgama und Beruwela sind beliebte Urlaubsorte bei europäischen Badetouristen, und so verwundert es nicht, daß einige andere Europäer das Rangiermanöver zum Wasserkran beobachten.

Alutgama ist auch der Startpunkt für die "normalen" Sonderfahrten des Viceroy. Von hier unternimmt er ziemlich regelmäßig 2-tägige Fahrten für interessierte Touristengruppen ins Hochland nach Kandy, wo übernachtet wird.

Wie fahren von Alutgama weiter nach Süden und erreichen nachmittags gegen drei Uhr Galle, das größte Städtchen an der Südseite der Insel. Galle war ursprünglich Streckenende. Der Bahnhof ist auch heute noch Kopfbahnhof und liegt unmittelbar vor dem alten niederländischen Fort. Die Lok nimmt wieder Wasser und man hat Zeit und Muße, dem Treiben auf dem Bahnhof zuzuschauen. Ein Mitreisender trifft eine Bekannte, mit der er sich vor Wochen in Europa verabredet hatte, etwa nach der Art: "Ach, Du machst Urlaub in Sri Lanka, ich auch, treffen wir uns doch am 4.4. nachmittags um drei auf dem Bahnhof in Galle, Gleis 2". Es klappte und wir hatten für den Rest des Tages einen Passagier mehr.

Richtung Matara ging es nun Tender voraus und ohne Halt bis zum heutigen Streckenende. Es gibt Planungen, die Strecke über Matara hinaus zu verlängern, aber das wird wohl noch einige Jahre dauern. Um Matara gibt zwar auch noch jede Menge Strände, aber der Massentourismus ist hier noch nicht so gegenwärtig. So ist die Neugier der Einheimischen nicht nur gegenüber dem hier sehr seltenen Dampfereignis, sondern gerade auch zum fremdartigen Verhalten der Fahrgäste eine offene und freundliche. Daß wir mit der Scheinausfahrt, mit der Lok jetzt wieder richtig herum, auf Sonne warten und damit den Bahnübergang am Bahnhof lange Zeit blockieren, regt niemanden auf. Als sich die Schranken schließlich wieder öffnen, wälzt sich eine gewaltiger Strom von Fußgängern und Radfahren über die Gleise, der halbe Ort scheint sich hier gestaut zu haben.

Auf der Hinfahrt war bereits eine der seltenen Stellen mit freier Sicht ausgeguckt worden, die sich für die letzten Scheinanfahrten des Tages eignen würde. Der Sonnenuntergang ist in den Tropen eine kurze Angelegenheit, aber wir schafften es rechtzeitig, und der Zug zog mehrmals an der Fangemeinde vorbei. Unser Gast aus Galle war nicht ganz unvorbereitet ob solchen Spektakels, konnte sich aber einige Bemerkungen nicht ganz verkneifen.

Nach einer weiteren Zugkreuzung in Weligama war es dann dunkel und die meisten unserer Leute stiegen im Bahnhof Unawatuna aus, dem Ort unseres Nachtquartiers. Ein harter Kern fuhr weiter bis Galle, wo der Zug über Nacht bleiben würde. Aber auch für dieses Grüppchen würde in Galle ein Kleinbus zum Hotel bereitstehen.

Das Hotel in Unawatuna liegt unmittelbar am Strand, von dem man aber bei Nacht natürlich nicht allzuviel sieht. Schon an der Rezeption sind die Logos deutscher Reiseveranstalter zu sehen. Als wir, erfrischt, durch Dusche oder Pool, uns schließlich über das Buffet hermachen, werden meine Vermutungen bestätigt: Die Gäste sind mit Ausnahme der soeben eingetroffenen Briten alles Deutsche.

 

Montag, 5. April

Unawatuna - Galle - Ratmalana - Colombo - Mt. Lavinia

Die Geräusche der Nacht erinnern mich an einen Besuch im Zoo im tropischen Vogelhaus, laut, sehr fremd und exotisch.

Gegen Morgen geht dann noch ein Gewitter nieder, aber als wir vor Sonnenaufgang aufstehen, ist es schon wieder heiß und drückend, wie eben ortsüblich. Beim Frühstück sind wir unter uns, die anderen Gäste lassen es etwas relaxter angehen. Vor Abfahrt noch ein Blick zum Strand, er liegt direkt neben dem Hotelrestaurant. Die Bucht sieht ganz genau so aus, wie man es aus den Farbkatalogen der Reiseunternehmen kennt. Jedes Klischee trifft zu, einschließlich dem Bild der Fischer mit ihren Auslegerbooten. Aber "schön" ist es trotzdem hier, wenn auch nicht mehr der Geheimtip, der Unawatuna vor 10 Jahren gewesen sein soll.

Mit dem Kleinbus geht es nach Galle, wo sich zunächst nichts bewegt. Auch kein planmäßiger Reisezug verkehrt im Moment. Man findet heraus, daß man leider im Bahnhofsvorfeld eine Weichenstörung habe, die erst behoben werden müsse. Unser Viceroy steht noch auf dem Abstellgleis und so wandert man quer über alle Gleise. Andere Reisende machen das genauso, denn auch ein Planzug wird heute abweichend direkt aus dem Abstellbereich losfahren.

Nach etwa einer Stunde sind wieder Züge unterwegs. An dem Weichenschaden wird zwar noch gearbeitet, aber im Schrittempo geht es nebenan vorbei. Für einige Fotografen ist dies eine Gelegenheit, zu den Einfahrsignalen vorzulaufen. Mechanische Stellwerke und Formsignale (Semaphorsignale, unterer Quadrant) sind außerhalb des Großraums Colombo überall noch der Standard.

Auf dem Gleis aus Colombo ist ein Hitachi-Triebwagenzug zu sehen, der am Haltepunkt vor Galle anscheinend alle Fahrgäste aussteigen läßt und möglicherweise heute dort endet. Jedenfalls strömen die bisherigen Insassen dieses Zuges übers Streckengleis an uns vorbei. Nur wohin mit dem Zug bei eingleisiger Strecke? Nach langem Warten setzt er sich doch wieder in Richtung Galle in Bewegung, und legt, nunmehr praktisch leer, auch noch den letzten Kilometer zum Bahnhof zurück. Nachdem der Block nun wieder frei ist, und kein weiterer Planzug mehr in der Warteschlange steht, verlassen auch wir mit dem Viceroy mit über 2 Stunden Verspätung Galle.

Während dort noch unbarmherzig die Sonne schien und man es im freien nur im Schatten aushalten konnte, kommen auf der Fahrt nach Norden kräftige Wolken auf. Für den Rest des Tages verschwindet die Sonne. Manch ein Fotograf spekuliert auf ein Gewitter über der See, aber das Wetter tut uns diesen Gefallen noch nicht.

Auf halber Strecke in Alutgama wird wieder Wasser genommen, und dann geht es weiter bis zum kleinen Bahnhof Ratmalana südlich von Mt. Lavinia. Auf Fotohalte während der Rückfahrt wird verzichtet, wir sind sehr spät dran und ohne Sonne sind zumindest die Kodachrome 25-Anwender auch ohne jede Chance.

Ratmalana ist der Standort des Ausbesserungswerkes der Sri Lanka Railways. Gleich nebenan liegt die "Sri Lankan German Signaling School", eine vor 20 Jahren mit deutscher Entwicklungshilfe errichtete Ausbildungsstätte. Besuchsziel war weniger diese Schule selbst, aber da wir schon mal da waren, zeigte uns der Direktor seine Schätze, wozu Original-Namens-, Nummern- und Fabrikschilder etlicher Dampfloks gehören, Tafeln von Streckeneinweihungen und andere Memorialien, das meiste 50 bis 100 Jahre alt. Bei uns müßten die im Foyer ausgestellten Glaskästen mit den besten Stücken wohl mit Alarmanlage geschützt sein, um sie vor sogenannten Sammlern zu schützen.

Das eigentliche Ziel des Ausflugs war auf dem Gelände neben der Schule zu bewundern. In Ratmalana werden zwei über 90 Jahre alte Dampflastwagen gepflegt, einer davon ist betriebsfähig und war für unseren Besuch angeheizt worden. Das Fahrzeug dreht nicht nur zu unserem Vergnügen, sondern auch dem der einheimischen Beschäftigten vor uns seine Runden.

Der anschließende Besuch in den ausgedehnten Werksanlagen von Ratmalana mußte leider aufgrund unserer Verspätung sehr kurz ausfallen. Allerdings war im Werk wenig Betrieb, angesichts bevorstehender Feiertage zum buddhistischen Neujahrsfest. Da ich das Werk in vollem Betrieb bereits vor zwei Jahren ausführlich besichtigen konnte, würde ich diesmal nicht viel verpassen.

Sri Lanka Railways machen fast alles selbst. Nicht nur Fahrzeuginstandsetzungen, auch Um- und Neubauten werden in Ratmalana durchgeführt. In einer Halle steht zerlegt die Dampflok Nr. 251, die zum betriebsfähigen Bestand gehört, und derzeit gründlich überholt wird. Vor dieser Halle ist eine Garratt abgestellt, deren wesentliche Teile alle vorhanden sein sollen und die irgendwann vielleicht auch mal aufgearbeitet werden kann. Allerdings sah die Lok vor zwei Jahren schon genauso aus, sieht man davon ab, das zwischenzeitlich jemand der wuchernden Natur Einhalt geboten hat. Der museale Dampfbetrieb hat auch in Sri Lanka niedrige Priorität.

Zurück im Viceroy werden die letzten Kilometer bis und durch Colombo während der einsetzenden Rush-hour zurückgelegt. Im Abstand weniger Minuten begegnen uns auf nun wieder zweigleisiger Strecke die orange-grauen Triebwagen des Pendlerverkehrs ("Power-Sets") aus koreanischer Produktion. Für uns geht es ohne Halt durch Colombo-Fort, den Hauptbahnhof, um wenige Kilometer weiter den nördlichen Fernbahnhof Colombo-Maradana zu erreichen, wo die Fahrt des Viceroy für heute beendet wird. Geplant war noch ein Abstecher auf die Nebenstrecke ins Kelani-Tal. Diesem Ansinnen während des Berufsverkehrs wurde von der Betriebsleitung allerdings eine klare Absage erteilt. Wir hätten vor 16 Uhr in Maradana sein müssen, um auf die eingleisige Kelani-Strecke gelassen zu werden. Nach 19 Uhr ginge es auch wieder. (Ab 7 ist es stockdunkel.)

Ich vermute, man erinnerte sich noch des Desasters von vor zwei Jahren, als unserer Lok nach vorheriger Karambolage mit einem Felsblock, bei der sie sich einige Teile abrasiert hatte, mitten im Berufsverkehr schließlich kurz vor Colombo und weit weg von jeder Weiche liegenblieb. Die Strecke war für Stunden blockiert. Aber davon mehr in einem anderen Reisebericht.

Bevor nun das Tagesprogramm offiziell für vorzeitig beendet erklärt würde, entschloß sich die Reiseleitung, noch gewisse Sehenswürdigkeiten in Colombo per Bus anzusteuern. Und ich hatte mich schon auf ein Bad im Pool im Hellen gefreut. In Colombos größtem Park am heutigen Rathaus gibt es eine Parkeisenbahn, die mit einer Hunslet-Dieselrangierlok betrieben wird. Und am alten Rathaus, mitten in der Stadt, befindet sich eine Sammlung alter dampfgetriebener Straßenfahrzeuge, anders als in Ratmalana sämtlich nicht betriebsfähig. Solche Ziele sind jedoch Gelegenheiten, so richtig den Touristen zu spielen, und kamerabewaffnet in den Großstadtalltag einzutauchen.

Daß wir auf der Straße zum Hotel in Mt. Lavinia vom Zentrum Colombos aus über zweieinhalb Stunden brauchen würden, war nicht angekündigt worden. So schlimm sei das Verkehrschaos üblicherweise nicht. Der nächste Tag war jedoch ein Wahltag, - gewählt wurden die Volksvertretungen in den Provinzen, - und wegen möglicher Ausschreitungen würde eine Ausgangssperre in Kraft treten. Vielleicht deswegen muß heute abend also jeder motorisierte Einwohner von Colombo noch sein Fahrzeug durch die Stadt zwängen.

In dem heutigen Hotel in Mt. Lavinia hätten wir schon zwei Tagen übernachten sollen, wären wir denn nach Plan in Colombo eingetroffen. Das Hotel liegt zwar nicht unmittelbar am Strand, doch zwischen Hotel und Meer verläuft die Eisenbahn, und dies ist für eine bestimmte Klientel von Gästen fast bedeutender als die Nähe zur See. Bekommt man dann noch das Zimmer mit dem Stellwerks-Ausblick auf die Strecke, kann man sich eigentlich nicht beklagen. Zur Beruhigung für eher normal veranlagte Gäste: Das Hotel verfügt über eine eigene Fußgängerbrücke direkt zum Strand. Aber, wie erwähnt, ist es auch heute abend draußen schon dunkel und zur Erfrischung dient der hoteleigene Pool, der dank Beleuchtung auch abends um 9 noch benutzt werden kann.


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© Copyright 1999 Roland Ziegler